Edo Japan - Sammlung japanischer
Antiquitäten 江戸日本 - wahre Werte - authentische japanische Kultur - Die
wunderbare Welt der japanischen Antiquitäten
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Bitte sehen Sie
sich meine aktuellen Ebay-Auktionen an. Dort verkaufe ich wieder
einige Stücke aus meiner Sammlung:
Die Seite ist erst im Aufbau begriffen, d.h. ein erster Entwurf.
Sie wird nach und nach verbessert. Haben Sie Interesse an einem
Stück aus der Sammlung, schreiben Sie mir bitte eine Email. Ich
rufe Sie auch zurück. Ferner können Sie mich in Gemünden a. Main
besuchen.
Über japanische Antiquitäten
Seit ich das erste Mal im Jahre 1992 in Japan war, also vor
nunmehr 23 Jahren, fasziniert mich die japanische Kultur und
Ästhetik. Schon bald fing ich an zu entdecken und zu forschen. Ein
weites Feld. Angefangen mit dem Erlernen der japanischen Sprache,
weiter über die traditionellen Architektur, Musik, der Kunst mit
ihrer Verbindung zur Natur und ihrem Einbezug in die japanische
Ästhetik. Weiter über das historische Kunsthandwerk und die
weiterhin bestehenden Handwerkerwerkstätten, wo seit Generationen
Wissen weitergegeben und Kultur gelebt wird. 2015 konnte ich eine
Katanaschmiede besuchen und feststellen mit welcher Hingabe dort
nach alter Tradition Schwerter geschmiedet werden (angefangen bei
der Herstellung einer speziellen Holzkohle für das Schmelzen des
Eisens). Viel Wissen und Können geht verloren, gewiss. Der
Einbezug des Auslands und die ernsthafte Sammlung japanischer
Antiquitäten tragen zum Erhalt dieser Kultur bei.
Die Sammlung japanischer Antiquitäten ist noch gar nicht so lange
möglich. Mit Beginn der Öffnung Japans in den 1850er Jahren
gelangten die ersten Stücke nach Europa. Schon bald entwickelte
sich eine Faszination und es entstand von Paris und Amsterdam
ausgehend das Zeitalter des Japonismus.
Es gibt viele ernsthafte Sammler, die durch ihre Sammlung und
Veröffentlichungen zum Erhalt des japanischen Kulturerbes
beitragen. Es ist zu wünschen, dass sich weitere Sammlungen öffnen
und somit zur Forschung japanischer Antiquitäten beitragen, die
über die ganze Welt verstreut sind. Es würde mich freuen, wenn
Sammler mit mir in Kontakt treten und mich eventuell in einigen
Punkten korrigieren. Dies betrifft die Bewertung und Einschätzung
der Entstehungszeit der einzelnen Stücke. Für die bisher
erhaltenen Hinweise bin ich sehr dankbar.
Durch das reiche Kulturerbe und die Handwerkstradition Japans ist
die Sammlung japanischer Antiquitäten für jederman möglich.
Übersicht über Sammelgebiete japanischer Antiquitäten:
Eines der bekanntesten Sammelgebiete japanischer Antiquitäten sind
Netsuke. Diese Netsuke dienten als Gegengewicht am Gürtel. Anders
als westliche Kleidung hatte die japanische Kleidung fast keine
Taschen (im Ärmel des Kimono wurden Gegenstände befördert, die
jedoch leicht verloren gingen). Am Obi hingen nun die Inro,
Medikamentendosen, Tabakpfeifen samt Lederbeutel für Tabak,
Lederbeutel für Münzen und später Brieftaschen. In Japan gab es
schon seit alten Zeiten eine rege Reisetätigkeit entlang der
Gokaido (fünf Straßen). Die berühmteste ist wohl die Tokaido, die
Straße von Edo (dem heutigen Tokyo) nach Kyoto. Gereist wurde
hauptsächlich zu Fuß.
Kunstvolle und teure Netsuke und Inro galten damals und Händlern,
Handwerkern und Bürgern als Statussymbol.
Ein Kranich von Issho.
Ein ungewöhnliches Netsuke an einer Kette. Aus Metall. In Form
eines Inro.
Noch ein ungewöhnliches Netsuke. Ein geschnitztes Hirschgeweih.
Ein Taka. Ein japanischer Falke.
Menuki - 目貫 - Die wunderbare Welt der Menuki
Genauso kunstvoll und detailliert gearbeitet sind die Menuki. Sie
sind Bestandteil des japanischen Schwertes, des Katana. Sie
dienten als Griffhilfe und Zierelement, damit das Katana beim
Führen nicht verrutscht und waren in den Griff des Schwertes
eingeschoben. Die Größe der Menuki beträgt ca. 4cmx2-3cm.
Obidome - Verschlüsse für den Kimono-Obi
Volkskunst - Folk Art Tabakbeutel
Es handelt sich hier um einen Tabakbeutel (Tabakreste noch im
Beutel vorhanden) aus der Edo-Zeit. Ca. 1800.
Die Tabakbeutel wurden zusammen mit einen Pfeifenetui und einem
Netsuke als Gegenstück am Kimino getragen.
Die Menuki dienten als Zierelemente. Diese Menuki finden sich auch
als Zierelemente an japanischen Schwertern.
Menuki sind neben Netsuke ein wunderbares Sammelgebiet und sind
momentan noch günstig bewertet.
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Es handelt sich hier um einen ganz besonderen Tabakbeutel aus der
Edo-Zeit. Ca. 1860, Kyoto.
Der Tabakbeutel besitzt als Menuki ein japanisches Fabelwesen. Den
Tanuki. Dieser ist wirklich wunderbar aus verschiedenen Metallen,
Bronze, Silber, Gold gearbeitet. Es ist eines der schönsten
Menuki, das ich bisher gesehen habe. Der Beutel besteht aus Leder
und ist lackiert.
Das Gemälde zeigt einen tanzenden Tanuki. Der Lack wurde nach dem
Bemalen gebrannt. Man nennt diese Art kinkara-kawa.
Weiterhin ist noch ein sashi Netsuke vorhanden. Ein Netsuke, das
aus einer Holzwurzel gearbeitet ist.
Die Tabakbeutel wurden zusammen mit einen Pfeifenetui als
Gegenstück am Kimino getragen.
Die Menuki dienten als Zierelemente. Diese Menuki finden sich auch
als Zierelemente an japanischen Schwertern.
Menuki sind neben Netsuke ein wunderbares Sammelgebiet und sind
momentan noch günstig bewertet.
You are bidding on a guaranteed real Japanese antique.
Here offered is a tobacco pouch with a menuki from the Edo time,
ca. 1860.
Es handelt sich hier um einen weiteren ganz besonderen Beutel aus
der Edo-Zeit. Ca. 1870.
Anstelle eines Menuki hat er einen Metallverschluss. Als
Gegenstück besitzt er ein kagamibuta-Netsuke.
Kagami bedeutet Spiegel. Damals bestanden die Spiegel aus
poliertem Metall. Die Oberseite des Netsuke besteht
aus Metall. Darunter befindet sich eine dickere, polierte Scheibe
aus Hirschhorn oder Bein.
Ferner ist eine Ojime-Perle befestigt.
You are bidding on a guaranteed real Japanese antique.
Here offered is a pouch with a kagamibuta Netsuke from the Edo
time, ca. 1870.
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Hier ein absolutes Highlight der Sammlung. Ein Lederbeutel mit
einem ganz besonderen Netsuke.
Der Lederbeutel wurde zur Edozeit, ca. 1840 getragen. Er besteht
aus Wildleder. Die Verschlüsse oben am Lederbeutel sind aus
Hirschhorn gearbeitet. Das Netsuke besteht aus Holz mit
eingelassenen Platten aus Hirschhorn. Auf dem Hirschhorn sind die
53 klassischen Stationen der Tokaido (von Nihonbashi in Edo bis
Kyoto) mit Entfernungsangaben eingraviert. Dieser Beutel wurde
tatsächlich auf der Tokaido getragen. Auf der Kimonoseite weist er
Abbriebspuren am Leder auf. Die Verschlüsse oben am Beutel aus
Hirschhorn sind aus dem selben Material wie das Netsuke. Daher ist
davon auszugehen, dass Beutel und Netsuke schon immer
zusammengehört haben. Hierbei handelt es sich um ein Stück mit
Museumsqualität mit hohem historischen und kulturellen Wert.
Here is
ahighlightof thecollection.Aleather pouchwith a very specialnetsuke. Theleatherbag was used in theEdo period,around1840.It consists ofsuede.Thelocksuponleatherbagsare made ofdeer horn.Thenetsukeis made of woodwith
inlaidpanels of deer horn.On
the deer horn theclassic53stations of the Tokaidoare(fromNihonbashiinEdotoKyoto)engravedwith distances.This bag wasactually
wornon the Tokaido.On thekimono side
it hasabrasion marks ontheleather.The
closuresupthe leather bagmade of
deer horn,are
made ofthe same material asthenetsuke.Thereforeit can be
assumed, thatbagandNetsukehave alwaysbelonged together.This isa pieceofmuseumquality with highhistorical
and cultural value.
Please send me your offer via e-mail.
Es handelt sich
hier um einen antiken Messingspiegel. Vor Einführung der
Glasspiegel mit Quecksilberbedampfung gabe es nur
Messingspiegel in Japan. Er zeigt eine Gartenszene mit zwei
Kranichen.
In Japan
wurden Spiegel traditionell in eine ganz andere Weise
von der des Westens verwendet. Sie sahen durch das
Spiegelbild hindurch und komplentierten das Selbst. Der
Spiegel war kein Instrument der Eitelkeit und
Selbsteinschätzung, sondern der Kontemplation. In Shinto
Schreinen ist der Spiegel das zentrale Objekt. Der Einzelne schaute
nicht in den Spiegel um ein abgerundetes Bild der
physischen und sozialen Person vor den Spiegel zu sehen,
sondern durch das Physische, um das innerste, mystische
Selbst zu bestaunen. Die Japaner haben versucht zu erklären, das die
Menschen im Westen in den Spiegel aus einer Verbindung
von Narzissmus und Individualismus blicken, während die
Japaner durch den Spiegel blicken. Sowohl das Material, als auch der
Einsatz waren also unterschiedlich. Spiegel
waren heilige Objekte in Japan. Sie wurden in
Schreinen aufbewahrt. Der
japanische Metallspiegel reflektiert nur etwa 20 Prozent
des Lichts, das ihn trifft, und wird leicht gefärbt.
Durchmesser 15cm. Länge 25cm.
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Es handelt sich hier um ein paar Schlüssel für
ein Watansu, einem antiken japanischen Schrank.
antike Schachteln - Kisten
Es handelt sich hier um eine
uralte antike japanische Holzkiste. Sie stammt aus einem alten
Ryokan in Gunma, Japan. Alter ca. 1890 oder älter. Es werden
Holznägel verwendet und keine Eisennägel. Dies lässt auf ein
höheres Alter schließen!
Seide - Stoff
Katazome - antiker japanischer Stoff aus der Edo-Zeit
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